Dieses Buch ist den Musen gewidmet.

Dass sie das Küssen nie verlernen.

 

„Ein Briefroman. Ein neuer Werther in einer neuen Zeit. Poetisch und vulgär.“

„Ein Buch über blutende, hungrige Herzen mit der Sucht nach Leben und nach der Wucht, die einen an dem entscheidenden Punkt trifft, zwei Finger breit unter dem Zwerchfell, da, wo die Luft wegbleibt.“

Hoch über den Dächern der Stadt sitzt der Ich-Erzähler, bereit zum Sprung. In seiner Tasche: eine alte Pistole und Briefe an eine geheimnisvolle, devote Flamenco-Tänzerin, die er im Internet über ein Dating-Portal kennengelernt hat.

In zwei zusammenlaufenden Handlungssträngen erzählt er von seiner Affäre und von den Menschen, die ihm begegneten. Er schildert seinen Blick auf die Welt, seinem Weg aus Leichtigkeit und Unbekümmertheit in die Fesseln der Verantwortung und dem Versuch, dieser Gewissenhaftigkeit zu entfliehen. Dabei sucht er melancholisch, wütend und fragend das Wesen der Liebe, um an den Kern der menschlichen Seele vorzudringen. In seinen Gedanken dealt er deshalb mit dem Teufel.

Eine Geschichte aus lustigen, tragischen und unverschämten Anekdoten, erzählt in einer flapsigen und teilweise vulgären Sprache, und tiefgründigen, poetischen Gedanken über die Welt, in der Männer wie vergessene Turnbeutel in der Tinnef-Abteilung bei IKEA darauf warten abgeholt zu werden, oder in der versucht wird die Zeugen Jehovas an der Haustüre zu einem Dreier zu überreden.

Meinungen und Rezensionen bei LovelyBooks und amazon:

„Alles ist möglich im Zeitalter des Digitalbuchdrucks- sogar, tief in den Fluten herausgeschleuderter Selfpublishing-(Mach-)Werke eine Perle zu entdecken. Eine solche Perle ist mir mit Salih Jamals Roman „Briefe an die grüne Fee“ begegnet.“

„Es war mir eine Ehre ein so „großes“ Buch lesen zu dürfen!“

„Ein heraus stechender Roman aus der großen Menge der Bücher, einfach lesenswert.“

„Das Buch ist keines von denen, die es schon tausendmal gibt. Es ist durch und durch einzigartig.“

„Dieses Buch verändert einen.“

„Was heißt gelesen, ich habe es aufgesogen, ungläubig staunend immer weiter und weiter lesend. Ich wusste nach ein paar Sätzen: großartig! Das ist gut, das ist richtig gut. Wenn es dem Autor gelingt, das bis zum Ende so straight durchzuziehen, dann ist das genial. Und es ist gelungen.“ 

„In der Story kommt vieles zusammen, was eine insgesamt geniale Melange ergibt: Sprachtalent, Selbstironie, Sex (sehr schön eingebunden übrigens und nicht als Sell-Selbstzweck)“

„Eine echte Entdeckung“

„Er beschreibt das Leben aus Sicht des Ich-Erzählers – und es ist einfach genial!“

„Mit philosophischem Feingefühl zum Leben und zum Genuss des Lebens erzählt er alles was er wahrnimmt.“

„Der Schreibstil zieht einen in den Bann – ein purer Sog. So ein Feeling hatte ich noch nie bei einem Buch!“

„Jedes seiner Kapitel beginnt mit einem Zitat was treffender nicht sein könnte.“

„Seine Art der Sicht der Dinge ist so puristisch das man das Gefühl hat, man unterhalte sich mit ihm. Chapeau!“

„Von diesem Autor ist noch Großes zu erwarten!“

 

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